Was ist nanuuu?

nanuuu ist die Plattform, auf der sich die Forschungs-, Entwicklungs- und Wirtschaftsregion Ulm/Neu-Ulm präsentiert und vernetzt. Das Projekt des Stadtentwicklungsverbands Ulm/Neu-Ulm hat zum Ziel, ein "Schaufenster der Innovationen" für den Raum Ulm/Neu-Ulm zu sein.

Schaufenster der Innovationen

Engere Kooperation der Hochschule Ulm und Hochschule Neu-Ulm durch An-Institut „Id-eee“

Mit dem „Institute for Decentral Electrification, Entrepreneurship and Education“ (Id-eee) gründeten die Professoren Dr. Peter Adelmann von der Hochschule Ulm und Dr. Bernard Wagemann von der Hochschule Neu-Ulm 2012 ein Institut für angewandte Forschung. Das An-Institut ist Teil der Hochschule Neu-Ulm und wird nun auch an der Hochschule Ulm angesiedelt sein. Am Donnerstag, 21. November 2013 unterzeichneten die Präsidenten, Prof. Dr. Uta M. Feser und Prof. Dr. Achim Bubenzer das Kooperationsabkom

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Fahrerassistenzsystem für Pistenbully

Auf der Interaplin 2013 in Innsbruck wurde dem Fachpublikum das von INMACH in Zusammenarbeit mit der Kässbohrer Geländefahrzeug AG entwickelte Fahrerassistenzsystem PSC (Pistenbully Saftey Control) vorgestellt. Wärmebildkameras erfassen hierbei die Gefahrenbereiche und das System warnt den Fahrer aktiv in Gefährdungssituationen mit Skifahrern und Fussgängern.

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eLearning-Konzept für Gesundheitsarbeiter in Kapstadts Townships

Studierende und Professoren der Hochschule Neu-Ulm (HNU) und der südafrikanischen Partnerhochschule University of the Western Cape (UWC) entwickelten in Kapstadt ein Konzept für die mobile Weiterbildung afrikanischer „Community Health Workers“, Gesundheitsarbeiter, die sich in Kapstadts Townships um HIV- und Tuberkulose-Patienten kümmern. Das Projekt fand in Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen HOPE Cape Town Association statt.

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Thermo TK

ThermoTK kommt bei allen akuten und chronischen Beschwerden im muskuloskeletalen Bereich zur Anwendung. Bei der Anwendung von ThermoTK wird ein für den Patienten nicht spürbarer hochfrequenter Strom appliziert, der seine wohltuende Wirkung in der Tiefe entfaltet.

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Anwenderstudie Peter Herrmann

Bei der radialen Stoßwellentherapie wird mechanische Energie auf das Gewebe abgegeben. Die Stoßwellen, die durch ein beschleunigtes Projektil im Handstück erzeugt werden, dringen weitaus tiefer ein, als es manuelle Therapie leisten kann. Trotzdem ist der Patient keinerlei Strahlung oder ähnlichem ausgesetzt. Allein der mechanische Impuls löst, ebenso wie bei Massagen etc., die therapeutische Reaktion aus.

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