Was ist nanuuu?

nanuuu ist die Plattform, auf der sich die Forschungs-, Entwicklungs- und Wirtschaftsregion Ulm/Neu-Ulm präsentiert und vernetzt. Das Projekt des Stadtentwicklungsverbands Ulm/Neu-Ulm hat zum Ziel, ein "Schaufenster der Innovationen" für den Raum Ulm/Neu-Ulm zu sein.

Newsbeiträge von Universität Ulm

nanuuu night

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Die nanuuu-night dient der Vernetzung und dem Austausch zwischen den Unternehmen untereinander und zwischen Unternehmen den Studenten. Im Mittelpunkt stehen die Innovationen eines nanuuu-Unternehmens oder einer Branche. Nach einem kurzen Impuls ...

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nanuuu night

Erfolgsgeschichten

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Hinter innovativen Erfindungen, ihrer Umsetzung und deren Unternehmen stehen immer Menschen mit Leidenschaften und Lebenszielen für Fortschritt und Weiterentwicklung. Sie haben den Drang nach Verwirklichung von Ideen zur Verbesserung ...

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nanuuu Erfolgsgeschichten

Fit für die Herausforderungen der Zukunft

Neue, zukunftsweisende Masterstudiengänge ab dem Wintersemester: An der Universität Ulm werden demnächst Spezialistinnen und Spezialisten für "Künstliche Intelligenz" (KI) sowie "Mathematical Data Science" ausgebildet. Die Berufschancen der Absolventinnen und Absolventen sind voraussichtlich hervorragend: Anwendungsbereiche von "Big Data" und KI reichen nämlich von der Medikamentenentwicklung und Spracherkennung bis zum autonomen Fahren.

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Körpereigene Wirkstoffe gegen Bakterien, Viren und Krebs

Großer Erfolg für die Ulmer Lebenswissenschaften! Die DFG verlängert die Förderung des Peptid-Sonderforschungsbereichs für weitere vier Jahre. Der SFB 1279 wird mit weiteren rund 12 Millionen Euro gefördert. In diesem Großforschungsverbund der Universität und des Universitätsklinikums Ulm geht es darum, systematisch nach Peptiden und Peptidverbindungen zu suchen, die gegen Bakterien, Viren und Krebs helfen.

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CrowdDNA: Massenpanik frühzeitig erkennen

Wie lassen sich Massenpaniken verhindern und Großveranstaltungen sicherer machen? Das erforscht das EU-Projekt CrowdDNA, das im Rahmen von Horizon 2020 mit 3 Millionen Euro gefördert wird. An dem Projekt, das vom französischen INRIA geleitet wird, sind auch Forschende der Universität Ulm beteiligt.

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Erdbeobachtung mit Drohnenschwärmen

In Zukunft sollen mit Radarsensoren ausgestattete Drohnenschwärme eine neue Qualität der Erdbeobachtung ermöglichen. Die technischen Grundlagen werden im nun bewilligten Graduiertenkolleg (GRK) „Kooperative Apertursynthese für Radar-Tomographie“ gelegt. Ab dem Wintersemester 2021/22 entwickeln Promovierende, Postdocs und etablierte Forschende der Universität Ulm und der FAU Erlangen-Nürnberg im GRK neue Konzepte der Radarfernerkundung.

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Data Science für Mittelständler und „Hidden Champions“

Mit einem neuen virtuellen Transferzentrum treiben Universität und Technische Hochschule Ulm die digitale Transformation in der Region voran. Im Zentrum für Digitalisierung, Analytics und Data Science Ulm (DASU) beraten und unterstützen Forschende beider Hochschulen Unternehmen - aber auch Kommunen und Bildungseinrichtungen - bei datenwissenschaftlichen und analytischen Herausforderungen. Die Kernfrage lautet: Wie lassen sich aus riesigen Datenmengen Informationen gewinnen und nutzen?

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CHE Ranking: Bestnoten für Mathe-Studium an der Uni Ulm

Im aktuellen CHE Hochschulranking 2021 bekommt der Mathematik-Studiengang der Universität Ulm von den Studierenden Bestnoten. Das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), das jährlich in Zusammenarbeit mit dem Wochenmagazin DIE ZEIT veröffentlicht wird, gehört zu den wichtigsten Hochschulrankings in Deutschland. Rund 120 000 Studierende aus mehr als 300 Hochschulen wurden dafür befragt. Die Ulmer Studierenden sind aber auch mit ihrem Physik- und Informatikstudium sehr zufrieden.

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Bauchspeicheldrüsen-Tumore aus dem Labor

Für die Krebsforschung haben Ulmer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Bauchspeicheldrüsen-Organoide im Labor entwickelt. Anhand dieser Modelle aus Stammzellen wollen die Forschenden die Entstehung von Bauchspeicheldrüsenkrebs nachvollziehen. Dadurch erhoffen sie sich neue, patientenspezifische Behandlungsansätze. Zudem könnten die "duktalen Pankreas-Organoide" eines Tages dabei helfen, Tierversuche in der Krebsforschung zu reduzieren.

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Molekulare „Matrjoschka“ löst chemisches Problem

Einem deutsch-katalanischen Forschungsteam ist es erstmals gelungen, eine mehrschalige „Matrjoschka“-Architektur für die chemische Synthese zu verwenden. Die Chemikerinnen und Chemiker aus Ulm und Girona haben dafür eine dreidimensionale Konstruktion aus ineinander geschachtelten Molekülen entwickelt. Mit Hilfe dieses mehrschaligen Nano-Reaktors können Fullerene zielgenau funktionalisiert werden, und zwar ganz ohne unerwünschte Nebenprodukte.

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