Was ist nanuuu?

nanuuu ist die Plattform, auf der sich die Forschungs-, Entwicklungs- und Wirtschaftsregion Ulm/Neu-Ulm präsentiert und vernetzt. Das Projekt des Stadtentwicklungsverbands Ulm/Neu-Ulm hat zum Ziel, ein "Schaufenster der Innovationen" für den Raum Ulm/Neu-Ulm zu sein.

Newsbeiträge von Universität Ulm

nanuuu night

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Die nanuuu-night dient der Vernetzung und dem Austausch zwischen den Unternehmen untereinander und zwischen Unternehmen den Studenten. Im Mittelpunkt stehen die Innovationen eines nanuuu-Unternehmens oder einer Branche. Nach einem kurzen Impuls ...

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nanuuu night

Erfolgsgeschichten

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Hinter innovativen Erfindungen, ihrer Umsetzung und deren Unternehmen stehen immer Menschen mit Leidenschaften und Lebenszielen für Fortschritt und Weiterentwicklung. Sie haben den Drang nach Verwirklichung von Ideen zur Verbesserung ...

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nanuuu Erfolgsgeschichten

PingPong Club

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Spielend Kontakt finden! Innovative Unternehmen, ihre Forschungs- und Entwicklungszentren beschäftigen kreative Köpfe. Und die suchen immer wieder neue kreative Köpfe, junge Talente! Erfahrung sucht Nachwuchs. Umgekehrt sucht ...

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nanuuu Pingpong Club

Care-for-Rare Science Award für Prof. Dierk Niessing

Für seine Forschung zum seltenen "PURA-Syndrom" ist der Ulmer Wissenschaftler Prof. Dierk Niessing mit dem Care-for-Rare Science Award ausgezeichnet worden. Die beforschte Krankheit ist bisher unheilbar und zeichnet sich durch neuronale Entwicklungsstörungen, epileptische Anfälle sowie Unregelmäßigkeiten des Skeletts und Hormonhaushalts aus.

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Uni Ulm, Hochschule Ulm und ZSW gründen Zentrum für Energieforschung und -technologie

Die starken Partner Universität Ulm, Hochschule Ulm sowie das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg (ZSW) bündeln ihre Kompetenzen künftig im Zentrum für Energieforschung und -technologie (ZET). Das Forschungsspektrum der neuen Plattform ist breit gefächert und reicht von synthetischen Kraftstoffen und der Batterieforschung bis zu intelligenten Stromnetzen.

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Universität Ulm unterschreibt "Charta der Vielfalt"

Diversität als Chance! Unter diesem Motto steht die „Charta der Vielfalt“, einer bundesweiten Arbeitgeber-Initiative für „Diversity“ in der Arbeitswelt. Mit der Unterschrift unter diese Charta verpflichtet sich nun auch die Universität Ulm, gesellschaftliche Vielfalt zu leben, anzuerkennen und dafür ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist.

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Ulmer Lehrprojekt PASST! wird mit 615 000 Euro weiter gefördert

Die Universität Ulm bietet Studierenden der ersten Semester auch weiterhin einen "passgenauen" Studienstart. Die maßgeschneiderten Angebote des Lehrprojekts PASST! reichen von leistungsangepassten Tutorien bis zu Praxisprojekten aus der Berufswelt. Nun wurde bekannt, dass das Landesministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) das Projekt "PASST! Passgenau studieren in Ulm" auch weiterhin mit 615 000 Euro fördert.

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Delegation der "Skoltech" zu Gast in Ulm: Den wissenschaftlichen Austausch stärken

Das „Skolkovo Institute of Science and Technology“ (Skoltech) in Moskau gehört zu den renommiertesten und forschungsstärksten Universitäten Russlands. Eine 8-köpfige Delegation der ersten englischsprachigen Technischen Hochschule des Landes ist am 3. und 4. Dezember zu Gast an der Universität Ulm. Ihre Mission: den wissenschaftlichen Austausch zwischen beiden Universitäten zu intensivieren und neue Kooperationsprojekte auf den Weg zu bringen.

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Lithium-Atome auf Wanderschaft: SALVE liefert sensationelle Einblicke in Minibatterie

Man kann es schlicht und einfach eine Sensation nennen, was hier Wissenschaftlern aus Stuttgart, Ulm und Dresden gelungen ist. Mit Hilfe des Supermikroskops SALVE konnten sie in atomarer Auflösung zeigen, wie sich Lithium-Ionen bei elektrochemischen Be- und Entladungsprozessen verhalten. Sie haben damit nachgewiesen, wie die reversible Lithium-Aufnahme in einer Nanozelle abläuft, die lediglich aus einer Doppellage Graphen besteht.

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Sonderforschungsbereich verlängert: Weiterhin Traumaforschung auf höchstem Niveau

Weiterhin Millionenförderung für die Ulmer Traumaforschung: DerSonderforschungsbereich 1149 „Gefahrenantwort, Störfaktoren und regeneratives Potenzial nach akutem Trauma“ wird für weitere vier Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert. Die Traumaforschung ist gesellschaftlich hochrelevant: Schwere Verletzungen, wie sie beispielsweise bei einem Verkehrsunfall entstehen, gelten als häufigste Todesursache unter 45 Jahren.

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Am verräterischsten ist das Sprechen selbst: Projekt zur automatischen Aufmerksamkeitserkennung

Der Mensch hat ein Gespür dafür, ob sein Gegenüber ihm aufmerksam zuhört oder nicht. Denn die menschliche Mimik, Gestik und Körpersprache ist für den Menschen ziemlich aufschlussreich. Forscher aus Ulm und Moskau haben untersucht, mit welchen Merkmalen ein Computer die Aufmerksamkeit von Menschen in Gesprächssituationen am besten erfassen kann. Trainiert wurde das System mit mehr als 26 000 Videofragmenten. Das Ergebnis: der Zuhörer verrät mit seinem Sprechen am meisten über sein "Engagement".

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