Was ist nanuuu?

nanuuu ist die Plattform, auf der sich die Forschungs-, Entwicklungs- und Wirtschaftsregion Ulm/Neu-Ulm präsentiert und vernetzt. Das Projekt des Stadtentwicklungsverbands Ulm/Neu-Ulm hat zum Ziel, ein "Schaufenster der Innovationen" für den Raum Ulm/Neu-Ulm zu sein.

Schaufenster der Innovationen

nanuuu night

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Die nanuuu-night dient der Vernetzung und dem Austausch zwischen den Unternehmen untereinander und zwischen Unternehmen den Studenten. Im Mittelpunkt stehen die Innovationen eines nanuuu-Unternehmens oder einer Branche. Nach einem kurzen Impuls ...

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nanuuu night

Erfolgsgeschichten

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Hinter innovativen Erfindungen, ihrer Umsetzung und deren Unternehmen stehen immer Menschen mit Leidenschaften und Lebenszielen für Fortschritt und Weiterentwicklung. Sie haben den Drang nach Verwirklichung von Ideen zur Verbesserung ...

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nanuuu Erfolgsgeschichten

InnovationCamp Baden-Württemberg künftig an 3 Standorten

Das InnovationCamp Baden-Württemberg, ein Format zur Stärkung der Innovationsfähigkeit kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) aus Baden-Württemberg, wird in der neuen
Förderperiode auf drei Standorte erweitert. Neben dem etablierten Standort im Silicon Valley an der Westküste der USA werden Standorte im Großraum Boston (USA) und Tel Aviv (Israel) neu in das Programm mitaufgenommen.

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Alternative Antriebskonzepte, modernes Lernen und der Schutz von Wildbienen

alternative Antriebskonzepte, modernes Lernen und der Schutz von Wildbienen sind die Themen der 30. Auflage der Vortragsreihe der Ulmer Universitätsgesellschaft. An drei Samstagen im April (Beginn jeweils 11:00 Uhr) präsentieren Forschende der Uni Ulm ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse in allgemeinverständlichen Vorträgen im Studio der Sparkasse Ulm in der Neuen Mitte. Der Eintritt ist frei!

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Ulmer Studie untersucht Coronaviren-Dynamik bei Fledermäusen

Der Verlust von Biodiversität ist nicht nur ein Problem für die Natur, sondern auch für die Gesundheit des Menschen. So zeigt eine von der Universität Ulm geleitete Studie, dass ein Rückgang an Artenvielfalt die Ausbreitung von potenziell zoonotischen Krankheitserregern begünstigt. Untersucht wurde in der Studie, wie sich Veränderungen in der Zusammensetzung von Fledermausgemeinschaften auf die Verbreitung von Coronaviren auswirkt.

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Neue Methode zur Isolierung von HIV-Partikeln entwickelt

Forschende der Universitäten Leipzig und Ulm haben eine neue Methode entwickelt, um HIV leichter aus Proben zu isolieren und damit potenziell eine Infektion mit dem Virus besser feststellen zu können. Dabei setzen sie auf Peptid-Nanofibrillen (PNFs) an magnetischen Mikropartikeln, ein vielversprechendes Werkzeug und Hybridmaterial zur gezielten Bindung und Abtrennung von Viruspartikeln. Ihre neuen Erkenntnisse haben sie in der Fachzeitschrift „Advanced Functional Materials” veröffentlicht.

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Online-Tauschplattform, Nistkästen und Palettenmöbel, Klima-Azubis präsentieren nachhaltige Projekte

die "Klima-Azubis“ haben sich ein halbes Jahr lang mit Nachhaltigkeit und Klimaschutz beschäftigt und im Ulmer Industriegebiet Donautal verschiedene Ideen auf den Weg gebracht. Bei der Abschlussveranstaltung konnten die Auszubildenden von sechs Unternehmen ihre Ideen den Mitgliedern des Reallabors Klima Connect Donautal präsentieren. Die Projekte reichten von einer Online-Tauschplattform für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis hin zu selbstgebauten Outdoor-Möbeln aus Paletten.

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7500 Euro für Forschung zu ALS PD Dr. Alberto Catanese ausgezeichnet

Der Ulmer Forscher PD Dr. Alberto Catanese ist mit dem Felix-Jerusalem-Preis der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke ausgezeichnet worden. Der mit 7500 Euro dotierte erste Platz wurde am Freitag, 8. März, auf einem Kongress für Neurowissenschaften an den 34-Jährigen vergeben. Catanese forscht am Institut für Anatomie und Zellbiologie der Uni Ulm zur Amyotrophen Lateralsklerose (ALS), einer nicht heilbare Erkrankung der Bewegungsnervenzellen, die zur Muskellähmung führt.

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Quantencomputer Made in Germany!

Darum geht es im Flaggschiff-Forschungsprojekt QSolid, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit rund 80 Mio. Euro gefördert wird. Vom 11. bis zum 13. März treffen sich an der Universität Ulm die Konsortialpartner des vom Forschungszentrum Jülich geleiteten Forschungsverbundes. Zur Halbzeit des 2022 gestarteten Projektes präsentieren die 25 Partnereinrichtungen aus Forschung und Industrie erste Zwischenergebnisse – denn im Sommer soll ein erster Demonstrator in Betrieb gehen.

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Erasmus+ Partnerschaft für internationale Summer Schools über Feucht- und Forstökosysteme

Gemeinsam forschen und lernen, und das über Ländergrenzen hinweg: Die
Europäische Union fördert über das Programm Erasmus+ eine internationale
Kooperationspartnerschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung empfindlicher
Feucht- und Forstökosysteme in Europa. Für drei Jahre stehen insgesamt 400 000 Euro
zur Verfügung. Das Projekt, das von der Universität Ulm koordiniert wird, richtet sich an
Studierende aus Deutschland, Estland, Frankreich, Tschechien und der Ukraine.

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