Was ist nanuuu?

nanuuu ist die Plattform, auf der sich die Forschungs-, Entwicklungs- und Wirtschaftsregion Ulm/Neu-Ulm präsentiert und vernetzt. Das Projekt des Stadtentwicklungsverbands Ulm/Neu-Ulm hat zum Ziel, ein "Schaufenster der Innovationen" für den Raum Ulm/Neu-Ulm zu sein.

Schaufenster der Innovationen

ConnectUlm: Plattform vernetzt ukrainische Studierende

Wenn nächste Woche das Wintersemester beginnt, nehmen auch ukrainische Geflüchtete ein Studium an der Universität Ulm auf. Schon jetzt ist die Plattform ConnectUlm gestartet, die Vernetzungs- und Hilfsmöglichkeiten für Studierende aus der Ukraine bündelt. Beim Welcome Event am Donnerstagmittag hatten die Neuankömmlinge Gelegenheit, Kontakte zu Ulmer Studierenden zu knüpfen und sich über Unterstützungsangebote zu informieren.

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Wieder weltweit unter den besten zehn Prozent!

Unter 1800 Universitäten in 104 Staaten erreicht die Universität Ulm einen hervorragenden Platz 148: Sie gehört also erneut zu den besten zehn Prozent weltweit! Das ist das Ergebnis des aktuellen THE World University Rankings 2022/23. Deutschlandweit platziert sich die Uni Ulm auf Rang 15 von insgesamt 51 Universitäten. Von den Baden-Württembergischen Landesuniversitäten erreichen nur die deutlich älteren und größeren Universitäten Heidelberg, Tübingen und Freiburg eine bessere Platzierung.

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Data Science-Analystinnen und -Analysten für die Zukunft

Data Science, die Gewinnung von Wissen und Informationen aus großen Datenmengen ist in Zukunft für Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft von zentraler Bedeutung. Aus diesem Grund bilden die Universität Ulm und die Technische Hochschule Ulm im Rahmen eines Kooperativen Promotionskollegs künftig Data Science-Analystinnen und -Analysten aus. Das gemeinsame Doktorandenprogramm startet zum Oktober.

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Fünf Millionen Euro für die Parkinson-Forschung

Die britische Wissenschaftsstiftung „Wellcome Trust“ fördert ein internationales Verbundprojekt zur Parkinson-Forschung mit einem „Collaborative Award“ in Höhe von rund fünf Millionen Euro. Beteiligt an dem Verbundprojekt, das von Oxford-Professor Richard Wade-Martin geleitet wird, ist die Ulmer Wissenschaftlerin Professorin Liss. Sie erhält mehr als 500 000 Euro für ihr Teilprojekt.

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Gehirn, Zuckerstoffwechsel und Fettgewebe im Zusammenspiel

Bei der Jahrestagung der größten europäischen Fachgesellschaft zur Diabetes-Forschung in Stockholm wurde gestern der Ulmer Kliniker Professor Martin Heni mit dem Minkowski-Preis ausgezeichnet. Die „European Association for the Study of Diabetes e.V.” (EASD) vergibt den mit 20.000 Euro dotierten Preis an europäische Forscherinnen und Forscher, die maßgeblich zum Verständnis der Entstehung und Behandlung von Diabetes beitragen.

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Konferenz IgG DRUG DELIVERY VIA THE AIRWAYS (IgGDEA 2022)

Heutzutage sind IgG-Antikörper eine wichtige Säule der modernen Medizin, aber ihre Verabreichungswege sind immer noch ziemlich begrenzt.
Daher besteht ein wachsendes Interesse daran, IgGs über die Inhalation in die oberen/unteren Atemwege in die Lunge oder über die oberen Atemwege/Nase in das zentrale Nervensystem zu bringen. Obwohl diese Ansätze recht vielversprechend erscheinen, müssen für eine erfolgreiche klinische Umsetzung noch einige Herausforderungen und Fallstricke überwunden werden.

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Verräterische „Spuren“ am Zellskelett lösen Virus-Alarm aus

Ein Forschungsteam hat herausgefunden, dass das angeborene Immunsystem bei Infektion mit RNA-Viren wie SARS-CoV-2 nur dann Alarm auslöst, wenn die Viren die Struktur einer Zelle – das Zytoskelett – stören. Die Präsenz von viralen Bestandteilen allein, wie bisher angenommen, ist nicht ausreichend, um eine volle Immunantwort hervorzubringen. Diese neue Erkenntnis hilft zu verstehen, wie der Körper Viren spezifisch detektiert, Fehlalarme vermeidet und zwischen „Freund“ und „Feind" unterscheidet.

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