Was ist nanuuu?

nanuuu ist die Plattform, auf der sich die Forschungs-, Entwicklungs- und Wirtschaftsregion Ulm/Neu-Ulm präsentiert und vernetzt. Das Projekt des Stadtentwicklungsverbands Ulm/Neu-Ulm hat zum Ziel, ein "Schaufenster der Innovationen" für den Raum Ulm/Neu-Ulm zu sein.

Schaufenster der Innovationen

Erstes überregionales Zentrum für Quantenphotonik eröffnet

Am Montag wurde das erste überregionale Zentrum für Quantenphotonik an den Standorten der Universitäten Ulm, Stuttgart und Jena eröffnet. Das von der Carl-Zeiss-Stiftung mit 12 Millionen Euro geförderte Center soll rund 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine disziplin- und standortübergreifende Plattform für Forschung und Austausch bieten.

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Tumorhemmende Wechselwirkung an der Zellmembran

Bei etwa 30 Prozent aller menschlichen Krebserkrankungen spielt das Onkogen RAS eine Rolle. Eine spezifische Therapie gibt es allerdings noch nicht. Doch nun haben Ulmer Forschende eine neue Funktion des so genannten Glucocorticoid-Rezeptors entdeckt: Im Zusammenspiel mit RAS-Proteinen im Zytoplasma kann er das Tumorwachstum hemmen. Die Publikation aus Ulm, Wien und Düsseldorf hat es auf den Titel des Fachjournals "Science Signaling" geschafft.

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Weltweit auf Platz drei, in Deutschland die Nummer eins

Die Universität Ulm ist weltweit eine der drei besten Universitäten im Bereich Aktuarwissenschaften und Risikomanagement. Zu diesem Ergebnis kommt das renommierteste internationale Ranking in diesem Bereich. Bei den „UNL Global Research Rankings of Actuarial Science and Risk Management & Insurance“ der University of Nebraska-Lincoln erreichte die Uni Ulm in der Kategorie Non-Business Schools erneut eine hervorragende Platzierung (3. Platz). Deutschlandweit schaffte es die Uni Ulm auf Platz 1.

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InnoSÜD-Einblicke: Klima- und ressourcenschondend Heizen

Die Energiepreise steigen massiv und die aktuelle politische Lage könnte die Situation weiter verschärfen, wenn Gasimporte in den Westen ausgesetzt werden. Viele Verbraucher:innen fragen sich, wie sie dennoch klimabewusst und gleichzeitig ökonomisch handeln können. Sollte Holz oder Strom an erster Stelle stehen? Wie können alte Gebäude umgerüstet und ein Neubau sinnvoll geplant werden?

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Persönlichkeit und Computerspielstörung

Bestimmte Persönlichkeitsmerkmale hängen offenbar relativ stark mit einer Computerspielstörung zusammen. Zu diesem Ergebnis kommt der Psychologie-Prof. Christian Montag von der Universität Ulm bei der Auswertung von über 50 000 Selbstauskünften von Gamern aus 150 Ländern. Demnach können die Persönlichkeitsmerkmale „niedrige Gewissenhaftigkeit“ und „hoher Neurotizismus“ mit einem gestörtem Computerspielverhalten in Verbindung gebracht werden. Erschienen ist die Studie im Online-Journal PLOS ONE.

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Chemische Regeneration nach dem Vorbild der Natur

Nach dem biologischen Vorbild der Photosynthese haben Forschende aus Ulm und Jena einen Reparaturmechanismus entwickeln, mit dem sich gebrauchte und damit inaktive Photokatalysatoren regenerieren lassen. Dank dieser molekularen „Wiederbelebung“ kann die katalytische Aktivität so gut wie vollständig wiederhergestellt werden. So lässt sich nicht nur die katalytische Leistung bei der Herstellung von Wasserstoff steigern.

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Kleine Hirne, schwache Herzen, krumme Körper

Ulmer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben untersucht, wie sich ein Glyphosat-basiertes Pflanzenschutzmittel auf die Embryonalentwicklung von Südafrikanischen Krallenfröschen auswirkt. Dabei stießen die Forschenden der Universität Ulm auf massive Fehlbildungen bei den Kaulquappen. Gestört war nicht nur die Entwicklung von Herz und Hirn, sondern es zeigten sich auch abnormale Effekte in Augen, Schädelknorpeln, Gehirnnerven und bei der Körperform und -länge.

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Data Literacy und Data Science im Mittelstand verankert

Das Projekt „Data Literacy und Data Science“ zieht ein positives Fazit. In den vergangenen zwei Jahren haben Hochschulen aus Baden-Württemberg geholfen, die Kompetenzen kleinerer und mittlerer Unternehmen (KMU) bei der Erfassung und Auswertung massiver Datenmengen auszubauen. In dem gemeinsamen Weiterbildungsprojekt wurden Schulungs- und Qualifizierungsangebote entwickelt, an denen über 1000 Vertreterinnen und Vertreter des regionalen Mittelstands teilgenommen haben.

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